Stiftung

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Das Gebäude der Osnabrücker Krebsberatungsstelle

Die Osnabrücker Krebsstiftung ist eine sammelnde Stiftung (Stiftungskapital 155.000 €) und trägt sich durch das Engagement von Bürgern aus Stadt und Landkreis Osnabrück. Gegründet wurde sie 1997, seit 2002 befindet sich die Psychosoziale Krebsberatungsstelle in ihrer Trägerschaft.
Zweck der Stiftung ist die psychosoziale Hilfe für Krebsbetroffene und deren Angehörige, besonders auch die Unterstützung angehöriger Kinder während der Erkrankungsphase und bei Tod eines Elternteils/Geschwisterkindes.
Das für 2014 veranschlagte Haushaltsvolumen beträgt 434.500 € , einen Großteil davon muss über Spenden jedes Jahr neu eingeworben werden. Langfristig ist die Erhöhung des Stiftungskapitals die einzige Möglichkeit, die Existenz der Beratungsstelle zu sichern. Der größte Teil der Kosten entsteht durch die Fachpersonalkosten (insgesamt 208 Std. Dipl. Psych.- und Dipl. Soz. Päd.-Stunden) und die Unterhaltung der Geschäftsräume.
Die Finanzierung des Haushalts realisiert sie durch Benefizveranstaltungen, Sammlungen etc. und der damit einhergehenden Mobilisierung einer breiten Bürgerschaft für diese Thematik jedes Jahr neu. Dazu gehört ein jedes Jahr im Frühjahr stattfindendes Konzert, Sammlungen verschiedener Gruppen und Einzelpersonen (z.B. jährlich der Schausteller-Frauen; einer Plattdeutschen Spielgemeinschaft Voxtrup; Einzelaktionen aus Anlass eines Schulfestes, eines Betriebsjubiläums, eines Stadtteilfestes u.Ä.).
Die Verwaltungsarbeit wird zu einem großen Teil ehrenamtlich geleistet.